jedes herz ist eine revolutionäre zelle.




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es fühlt sich so komisch an. die falsche jahreszeit. eher so wie - sommerloch. und es macht keinen spaß gerade. und - ich weiß nicht. es macht alles nur noch schlimmer.
1.4.09 19:25


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but it's always gonna come right back to this.

why do i fall in love with every woman i see who shows me the least bit of attention?

[the eternal sunshine of the spotless mind.]

 

es ist so schwer. weil ich alle immer für zu gut halte. weil ich alle mehr liebe als mich selbst. weil es so schwer ist, weil ich weiß, dass es das nicht ist. das macht es so schwierig. es ist so surreal. und trotzdem ist es immer im kopf. und jetzt grad, da tuts wirklich weh. weils überall ist. nicht wegen dir. sondern wegen der situation. weil ich es gerade nicht ertragen kann, allein zu sein. weil ich im moment so viele menschen um mich herum bräuchte. grade so sehr. weil ich alle so brauche.

31.3.09 19:42


weiß man, wie oft ein herz brechen kann?

weißt du, nachdem es am schlimmsten war und bevor es überwunden ist - auch wenn du das vielleicht nicht wusstest, ich hatte dich immer sehr gern. ich vermisse dich so. wenn ich morgens die tür nicht mehr zumachen muss, damit du nicht rauslaufen kannst, schnürt sich mir der hals zu. niemand, der spaß an meinen alten kuscheltieren hat. niemand, der mittags daheim ist. niemals deine pfoto auf mir, niemals mehr stößt du mich an, niemals mehr dein schnaufen und das kitzeln von deinem bart. keineer, dem ich meine schulbrote geben kann. niemand, der einfach mal nix sagt. der sich ankuschelt. der immer lieb ist, egal, was man macht.

27.1.09 19:14


a song for your heart.

as strong as you were, tender you go.
i'm watching you breathing for the last time.
a song for your heart, but when it is quiet,
i know what it means and i'll carry you home.
14.1.09 22:03


once you knew a girl.

orlando bloom wird 32.

tut mir leid, aber irgendwie stimmt mich das melancholisch. als ich jünger war und älter wurde, gab es eine ganze menge männer, die ich heiraten wollte. immerb wieder. er war so ziemlich der erste - abgesehen von fiete von den pfefferkörnern. gefolgt von heath ledger, jean-baptiste maunier, torsten frings, brian molko, rupert grint, lukas podolski und matthias schweighöfer.

es ist komisch, dass man mal so fest entschlossen war, dass es alles gibt - liebe auf den ersten blick, grenzenlose liebe und vor allem ewige liebe. dann, wenn man es brauchen könnte, ist es vorbei. das einzige, woran man noch glauben kann sind filme, bei denen der eine früh genug stirbt, sodass man sich nicht immer mit ihm rumschlagen muss.

das sollte weh tun, oder?

"mit 17 waren wir so verbittert und unromantisch wie unsere eltern."

wie kann das gehen? ganz leicht - und trotzdem wird mir ganz schummrig, wenn ich mich an all den schnulz erinnere, den man sich mal ausgemalt hat, von dem man dachte, das wäre es - die liebe.

ich glaube nicht, dass ich in irgendeiner hinsicht weitergekommen bin. das einzige, was mir diese jahre seit orlando bloom gebracht haben ist ein haufen angst, verzweiflung und verbitterung - obwohl man noch so jung ist.

anderen ist es egal, die kommen da weiter. ich nicht. ich fürchte mich und alles warme kühlt ab, wenn man zu nah kommt. man hat nichtmals die möglichkeit, sich zu verbrennen. sich ein paar brandwunden zu holen, die man später anschauen könnte, sodass man weiß, dass es irgendwann mal ganz warm war. das einzige, was ich mir hole, sind frostbeulen von der ganzen unterkühlung.

schade, dass nicht alles so läuft, wie man es sich mal ausgedacht hat. obwohl das ganze so naiv scheint, ist es wenigstens hoffnungsvoll. und mittlerweile - jedes mal denkt man, ach, das könnte ganz nett werden, und eigentlich ist es ganz nett, solange man es im kopf hat, und dann wirds blöd.

das schlimmste ist, dass man sich viel zu sehr mit sich selbst auseinandersetzen muss. früher dachte ich, liebe würde einem helfen, sich selbst zu lieben und das käme schon irgendwann. das käme immer. das wäre der gewinn. aber iorgendwie ist es doch nicht ganz so leicht. man muss sich abmühen, sich zu mögen, dann kriegt man die chance, gemocht zu werden. man muss sich überwinden, über tausende von schatten springen, sich ängsten aussetzen, sich irgendwie besiegen ohne besiegt zu werden.

8.1.09 22:44


and the memories of me will seem more like bad dreams.

ich weiß nicht. manchmal denke ich, es könnte ganz schön sein, weißt du. mal mit dir. mal mit jemand anderen. nicht so - extrem. einfach nur nett. das eine an dir wäre vielleicht gut für mich. oder das andere an sonst irgendjemanden. vielleicht täte es gut. vielleicht fühlte man sich wohl. ich kann das nicht. es funktioniert nicht, weißt du. nicht wie bei euch. ihr freut euch. ich sterbe fast vor angst. das alles tut mir nicht gut. ich frage mich - muss das vielleicht so sein? muss das weh tun? bevor es gut wird? ist das normal so, der übliche gang? muss man das wollen? wäre es besser, wenn man sich zwingt, sich überwindet? ich glaub nicht, oder? vielleicht könnte es ganz schön sein.
8.12.08 13:22


you don't know how lovely you are.

manchmal denke ich, das ist schon alles okay so. manchmal tuts eben weh. manchmal nicht. manchmal hat man angst. manchmal nicht. manchmal ist man glücklich. manchmal nicht. manchmal lacht man und manchmal weint man.

aber das muss doch so sein, oder? über all die jahre hinweg wars manchmal schlimm und manchmal weniger schlimm. aber so im nachhinein ist das okay. vielleicht auch schon in den momenten. dann kann man zurückschauen und man weiß, dass es das wohl ausgemacht hat. dass das einen ausmacht.

immer, wenn ich angst hab, glaub ich daran. dass das das leben ist. dass man es sich nicht immer aussuchen kann. dass es so viele leute schon durchmachen mussten und geschafft haben. und dann ist es schon okay. 

23.11.08 00:25


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